Befähigen statt therapieren | Eltern

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In der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung wird befähigt und nicht therapiert. Ziel des Schulkonzeptes ist es, dass alle Schüler aus sich selber heraus ihren eigenen Weg finden. Zu Selbstbewusstsein, Freude, Wohlbefinden und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit.


Jeder Mensch weiß intuitiv, was ihm gut tut und was nicht. In der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung werden Schüler eingeladen, befähigt und ermutigt, auf ihre leise innere Stimme zu hören. Damit sie das tun, was sich gut für sie anfühlt. Auf diesem Weg entfalten sich auch jedem Schüler inne wohnenden Potenziale. Ohne suggestive Beeinflussung, Bevormundung oder gar Therapie.

Damit Ihr Kind gut durch Schule und das spätere Leben kommt, wird es befähigt.
Was Ihr Sohn bzw. Ihre Tochter aus den Angeboten der AG Wohlbefinden und Potenzialentfaltung macht, liegt an jedem selber.
Es gibt keine Noten, Prüfungen oder Zwänge. Völlige Freiheit bestimmt das Miteinander. Liebe ist Freiheit.

Allerdings halten sich alle Mitglieder der jeweiligen Gruppe an die festen Regeln. Wer sich nicht an die Regeln hält, verlässt die AG Wohlbefinden und Potenzialentfaltung.
Diese Konsequenz schafft den Rahmen, damit nur Schüler teilnehmen, die auch wirklich bereit sind, eigene Änderungen freiwillig durchzuführen.

Theorie und Praxis wie in einer Fahrschule

Um Ihrem Kind bestmöglich zu helfen, wird es befähigt und bekommt einen geschützten Raum, wo es positive Erfahrungen machen kann.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es für Ihr Kind viel besser ist, es zu befähigen statt zu therapieren.
Erst meine Ausbildungen haben mich in die Lage versetzt, an die Wurzeln meiner Probleme zu kommen und diese heraus zu ziehen.

Weil befähigen viel besser ist als therapieren, erhält Ihr Kind in der AG Wohlbefinden Theorie und die Möglichkeit zu Praxis.
So wie in einer Fahrschule erfolgt Theorie durch Vermittlung von Wirkzusammenhängen und Handwerkzeug.

Praxis ist Selbsterfahrung.
Im Verständnis der AG Wohlbefinden ist Selbsterfahrung jede reale Erfahrung des Lebens. Man erfährt es selbst (das Selbst erfahren).
Um Probleme zu lösen oder Potenziale zu entfalten, muss man selber praktisch etwas tun. Dazu wird Ihr Kind ermutigt, befähigt, inspiriert.
Bleibt etwas nur Kopfkino, bilden sich keine neuronalen Netzwerke im Gehirn.
Eine reale Erfahrung ist beispielsweise die Lösung eines Konfliktes von Person zu Person.

Neuronale Netzwerke nur durch reale Erfahrungen

Reale Erfahrungen, also Dinge praktisch erfahren ist wichtig, weil nur durch reales Erleben neuronale Netzwerke im Gehirn gebildet werden.
Macht Ihr Kind viele gesundheitsfördernde Erfahrungen in der AG Wohlbefinden, bilden sich neue gesundheitsfördernde neuronale Netzwerke.
Auf diese Abspeicherungen greift das Unterbewusstsein dann im täglichen Leben zurück.

Schädliche Netzwerke treten bei Nichtgebrauch in den Hintergrund. Weil mit positiven Erfahrungen verknüpfte Netzwerke stärker werden. Ein Gesetz der Synergetik ist, stärkere Ordnungsparameter versklaven immer Schwächere.
Das passiert automatisch, macht Ihr Kind viele freudvolle Erfahrungen in der AG Wohlbefinden oder zu Hause. Dann bilden sich neue Automatismen und Ihr Kind denkt gar nicht mehr darüber nach, dass es jetzt Dinge besser macht als vorher. So wie Auto fahren irgendwann zum Automatismus wird.

Neue neuronale Netzwerke bilden sich übrigens auch durch Wiederholung beim Lernen.
Macht lernen Spaß, geht die Aufnahme von Lernstoff leichter. Freude ist Dünger für das Gehirn.

Eigene Wege und Selbstbewusstsein

Die Übertragung von 100 Prozent Eigenverantwortung auf Ihr Kind gleich zu Beginn der gemeinsamen Arbeit in der AG Wohlbefinden ist wichtig für das Selbstbewusstsein Ihres Kindes. Hat Ihr Kind ein Problem aus eigener Kraft gelöst, hat das eine andere Wirkung auf das eigene Selbstvertrauen, als wenn Ihrem Kind gesagt würde, was es zu tun oder zu lassen habe.

Ihr Kind soll ja seinen (ihren) ganz individuellen Weg zu Wohlbefinden und Potenzialentfaltung finden. Wie es auch im späteren Leben eigene Wege finden muss.
Um wirksam zu helfen, darf rein gar nichts vorgegeben werden. Es ist der Weg, den ich selber auch ging.

Die AG schafft den geschützten Raum, damit Ihr Kind nützliche und positive eigene Erfahrungen machen kann.
Ohne suggestive Beeinflussung, Bevormundung, irgenwelchen therapeutischen oder pädagogischen Unsinn, der ohnehin mehr behindert als fördert.
Jeder Mensch ist tief im Inneren sozial. Durch die AG werden diese Urmechanismen sozialen Verhaltens reaktiviert.

Opfer

Auf meinem Weg habe ich viele positive und negative Erfahrungen gesammelt.
Eine wichtige Erfahrung war, dass schulmedizinische Psychotherapie für die Katz ist, will man seine Probleme ernsthaft lösen.

Kreislauf Ego mit Opfer, Strafe, Schuld, Täter, Rache Psychotherapie eignet sich für Menschen, die keine Eigenverantwortung übernehmen und in ihrer Opferrolle bleiben wollen.
Da haben Patienten eben eine schwere Kindheit gehabt, können Gott und die Welt für das eigene "Schicksal" verantwortlich machen. Es ist der Kreislauf des Ego von Opfer, Täter, Schuld, Rache und Strafe.
Schulmedizin produziert Opfer, die jede noch so unsinnige Therapie über sich ergehen lassen oder ein Leben lang Medikamente schlucken.
Dass die Welt so krank ist, ist auch ein Verdienst des Ablasshandels der Schulmedizin.

Aus demselben Grund wie bei Ehefrauen, die vergeblich ihre Ehemänner ändern wollen, funktionieren Therapien von Psychotherapeuten nicht.
Therapien sind gut für das Einkommen von Psychotherapeuten oder Ärzten. Vielen Therapeuten ist gar nicht klar, dass Patienten wegen ihnen kommen.
Damit die Therapeuten selber seelisch gesund werden.

Opferdasein gibt es in der AG Wohlbefinden nicht.
Ihr Kind wird animiert, Probleme aktiv zu lösen und durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Sinnerfüllung, Lustgewinn und Sicherheit herzustellen.
Da ist kein Raum für Opferdasein.


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