Regeln | Schüler

Junge und Mädchen in der TürQuelle Unsplash
Zusammenleben erfordert Regeln. Auch unsere gemeinsame Arbeit in der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung. Damit unsere Regeln für alle klar sind, findest du hier unsere Regeln. Diese Regeln helfen dir nicht nur in der Schule, sondern auch in deinem ganzen Leben.


Unsere gemeinsame Arbeit in der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung erfordert Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen, sehr viel Vertrauen.
Um das erforderliche Umfeld zu schaffen, sind klare Regeln erforderlich.
Das schafft Sicherheit für den Einzelnen sowie dessen Begleiter, um Veränderungen im Innen und Außen möglich zu machen.

Offene Kommunikation

In Beziehungen, Familien, Schulen, der ganzen Gesellschaft wird viel zu wenig miteinander kommuniziert.
Statt offener Kommunikation, mit deren Hilfe Konflikte gut gelöst werden könnten, sind Schuldzuweisungen, Beleidigungen, Rechtfertigungen oft an der Tagesordnung.
Das machen wir anders. Wir kommunizieren offen miteinander.
Damit du auch in deiner Familie offen kommunizierst und Konflikte gut lösen kannst.

Viele Probleme lösen sich in Luft auf, sprechen "Gegner" offen miteinander.
Damit offene Kommunikation in der AG stattfinden kann, halten sich alle Mitglieder an die folgenden Regeln.
Die Regeln können auch in deiner Familie genutzt werden.

§ 1 StVO: Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.

Akzeptiere auch Kompromisse.

Nichts dringt nach Außen.

Es wird sich nur mit Vorname und "du" angesprochen (Wahrung Anonymität).

Jeder ist für sich, seine Gefühle und seinen Veränderungsprozess selber verantwortlich.

Niemand tut etwas mit einem Anderen, was er bei sich selber auch nicht haben will.

Drücke deine Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse, Ängste, alles was dir auf der Seele liegt, aus.

Respektiere den Anderen (darf ich dich umarmen, anfassen, etwas fragen etc.).

Meide die 4 apokalyptischen Reiter Kritik, Verachtung, Rechtfertigung und Mauern.

Übernehme 100 Prozent Eigenverantwortung.

Sei bereit zu lernen.

Sei liebevoll und ehrlich zu dir selbst.

Bilde ein Team.

Grundregel: nie beleidigen, nie erziehen, nie schweigen.

Verwende Ich- Botschaften.

Folge deinem Gefühl, bleibe dir treu.

Entwickle deine Einzigartigkeit.

Setze Grenzen: tue nur, was für dich stimmt (klares JA, klares NEIN).

Akzeptiere und respektiere die befremdlichen Seiten des Anderen.

Erlauben dir auch eigene Wege.

Irren ist menschlich, gestatte dir, deinem Partner oder Anderen Fehler.

Jeder bleibt bei sich: Versuche nicht, den Anderen von deinen Absichten zu überzeugen.

Freigesetzte Energie geht immer in den Boden.

Finde zu Individualität und bereichere damit deine Familie, die Gemeinschaft usw.

Höre auf zu sein der du warst und werde der, der du bist!

Leitsatz Verbundenheitstraining

Der AG Wohlbefinden liegt folgender Leitsatz des hilf-dir-selber-Systems Verbundenheitstraining zu Grunde:

"Löse aktiv deine Konflikte und Probleme durch Veränderungen im Innen und Außen.
Dann kommst du ins Reine mit dir, deiner Familie, deiner Umgebung, deinem Beruf, deinem Leben.
Du hast kaum Stress.
Heilst du dann noch selber deine Seele, nimmst zusätzlich deine Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse wahr und sorgst aktiv für ihre Erfüllung, entstehen Zufriedenheit, Freude, Liebe und Glück.
Diese Qualitäten bewirken über die Genregulation mehr Gesundheit (körperliches, seelisches, soziales Wohlbefinden nach Definition WHO)."

Wichtigste Regel: keine Therapie

Ziel der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung ist es, dass du selber optimale Lösungen findest.
Hierfür darf keinerlei Therapie, Besserwisserei usw. im Spiel sein.

Therapie kommt aus dem Verstand.
Verstand ist niemals besser als Gesetze der Evolution.
Im Verbundenheitstraining nutzt du Gesetze der Evolution.
Das sind Synergetik, Epigenetik, Energiegesetz und Energieerhaltungssatz.
Der beste Weg zur Lösung kommt von der emotionalen Intelligenz, aus dem Inneren.
Daher hat die emotionale Intelligenz immer die Führung.
Sie ist immer Pro.

Ethikrichtlinien

Synergetik Lehrer und Schüler verpflichten sich:

Die Würde und Persönlichkeit eines Jeden zu achten und zu respektieren.

Zur Gleichbehandlung aller Personen ungeachtet ihres Geschlechts, ethnischen Ursprungs oder nationaler Zugehörigkeit.

Zur Toleranz gegenüber anderen Lebens- und Weltanschauungen, politischen oder religiösen Überzeugungen.

Informationen bzw. Inhalte aus Einzel- oder Gruppenerfahrungen vertraulich zu behandeln.

Die Freiheit, Eigenverantwortlichkeit, Handlungskompetenz und Selbstheilung des Einzelnen soweit wie möglich zu fördern und zu erhalten.



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