Senioren als Betreuer | Schule

2 Senioren mit Fahrrad
Die Ag Wohlbefinden leiten vorzugsweise Senioren. Gestandene Senioren sind durch ihre Lebenserfahrung geradezu prädestiniert dafür, Kindern in der Schule oder auf ihrem Weg ins Leben mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Pädagogen oder Sozialpädagogen könnten auch die Gruppen leiten. Pädagogen oder Sozialpädagogen gibt es aber an Schulen nur wenige, welche für die Betreuung der Gruppen Zeit haben. Es ist ja nicht nur die reine Gruppenarbeit. Auch der regelmäßige Kontakt zu Eltern, Schulleitung und Fachlehrern will gepflegt werden.

Dem gegenüber gibt es im Umfeld der jeweiligen Schule genügend Senioren oder Vorruheständler, welche nicht nur zu Hause herum sitzen und Däumchen drehen wollen.
Es gibt ältere Menschen, die einen guten Zugang zu Kindern haben, sich gesellschaftlich engagieren und Gutes für junge Menschen tun wollen. Diese Senioren gehen an Schulen und betreuen die AG Wohlbefinden und Potenzialentfaltung.

Generationenvertrag und Arbeitskräftemangel

Durch Einsatz von Senioren in Schulen werden dem Arbeitsmarkt keine Arbeitskräfte entzogen. Der Einsatz von Senioren ist auch ein Beitrag zur Stabilität des Generationenvertrages.

Wollen Rentner, dass der Generationenvertrag hält, müssen sie auch ihren Beitrag leisten. Die Verschiebung der Alterspyramide zwingt die Gesellschaft regelrecht dazu, sollen Systeme nicht unter der Last von immer mehr Leistungsbeziehern zusammen brechen.
Immer weniger Junge können die Last der immer mehr werdenden Rentner, Berufsunfähigen, Kranken, Pflegebedürftigen einfach nicht tragen.
Am kritischen Punkt kommen Sozialsysteme ins Chaos und brechen unter der Last zusammen.

Pool von Betreuern

Fähige Senioren gibt es in der Nähe zur Schule genügend, damit Schwankungen in den Gruppengrößen der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung aufgefangen werden. Senioren können sich untereinander absprechen, wer wann eine Gruppe betreut.
Bleiben Senioren einmal zu Hause, braucht auch kein Arbeitsausfall bezahlt werden.

Darüber hinaus können sich Kinder und Jugendliche aussuchen, von wem sie betreut werden wollen.
Weil es einen ganzen Pool von ausgebildeten Synergetik Lehrern (Senioren) in der Nähe zur Schule gibt.

Senioren lassen völlige Freiheit

Wer eine liebe Omi oder einen lieben Opi zu Hause hatte, kennt diese Situation.
Hat man ein Problem, geht man zu Omi und Opi und schüttet sein Herz aus. Ohne Angst haben zu müssen, bestraft oder verurteilt zu werden.
Diese Fähigkeit der liebevollen Hilfe haben Senioren vielen jungen Leuten voraus.
Im Zusammenspiel mit Einsatz der Methoden des Verbundenheitstrainings bekommen Schüler die beste Hilfe, welche derzeit auf dem Markt zu finden ist.

Damit sich Potenziale der Schüler frei entfalten können, Kinder und Jugendliche ihren eigenen Weg finden, darf nichts vorgegeben werden.
Aus diesem Grund sind pädagogische Konzepte oder Therapien in der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung fehl am Platz.
Es ist von erheblichem Vorteil, Schülern durch Lebenserfahrung gestandener Senioren mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, statt mit irgendwelchen therapeutischen Konzepten.

Wie die Schule Senioren findet

Senioren kann die Schule durch einen öffentlichen Aufruf über die Tageszeitung finden.
Hat die Schulleitung passende Senioren gefunden, welche Gruppen der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung betreuen wollen, werden sie in den Selbstheilungsmethoden ausgebildet.
Innere Reisen sind eine Möglichkeit, Problemlösungen im innen durchzuspielen und sie danach im richtigen Leben umzusetzen.
Auch andere Werkzeuge werden vermittelt und geübt.

Auch Umgang und Leitung von Gruppen ist Teil der umfassenden Ausbildung von Senioren für die Ag Wohlbefinden.
Fühlen sich die Senioren fit für ihren Einsatz in der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung, gehen sie an die Schule in Nähe ihres Wohnortes.
Betreuen Senioren dann Gruppen in der Schule, werden sie regelmäßig vom Ausbildungsunternehmen betreut.
Das stellt die Qualität der Ag Wohlbefinden sicher und hilft bei Problemen.



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