Was für Gesundheit wichtig ist | Schule

KlassenraumQuelle Pixabay

Wollen sich Lehrer und Schüler das Geheimnis der Gesundheit erschließen, damit Unterricht wegen Krankheit nicht mehr ausfällt, müssen die Faktoren Lebensumgebung, Seele und Selbstregulation optimiert sein. Der Rest ist Zugabe.


Unter Geheimnis Gesundheit- Regulation der Genaktivität ist erklärt, wie alle körperlichen Vorgänge in Gang gesetzt werden. Daraus ergibt sich, welche Faktoren in der Hauptsache optimiert werden müssen, damit Schüler, Lehrer und Eltern stabil gesund sind.
Die wichtigsten Faktoren sind Lebensumgebung, Seele und die Selbstregulation des Menschen.
Alle 3 Faktoren werden im Schulkonzept optimiert.

1. Lebensumgebung

Die Umgebung muss sich von Gegeneinander zu Miteinander wandeln.
Damit Lebensumgebung positive Signale aussendet, welche dann Lehrer wie Schüler mit ihren 5 Sinnen aufnehmen und im Unterbewusstsein verarbeiten.

Die Umgebung Schule ändert sich durch die Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung. Hier werden gemeinsam zwischenmenschliche Konflikte und Probleme gelöst, Handlungsfähigkeit trainiert, Wohlbefinden aktiv hergestellt. Es entsteht ein Klima des Miteinanders und der gegenseitigen Unterstützung.

Die Umgebung Elternhaus ändert sich ebenfalls durch die Ag. Denn Eltern sind durch Elternabende in die A eingebunden, damit Schüler das All-inclusive-Paket für mehr Wohlbefinden bekommen.

2. Seele

Die Seele von Lehren und Schülern muss heilen.
Damit negativer Stress verschwindet, stattdessen Qualitäten wie Freude, Liebe, Glück und Miteinander den Lebensalltag bestimmen.

Weil seelische Heilung mit Therapie der Schulmedizin oder pädagogischen Konzepten nicht möglich ist, werden Schüler, Lehrer und ggf. Eltern in Selbstheilungsmethoden ausgebildet. Je nach Alter und individuellen Möglichkeiten kann dann jeder aktiv Änderungen in der eigenen Innenwelt durchführen und aktiv Wohlbefinden herstellen.
Es gilt das Prinzip wie innen so außen.

Bei Schülern passiert das mit Hilfe der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung.
Für Eltern und Lehrer gibt es Ausbildungen, damit diese Selbstheilungsvorgänge eigenverantwortlich in Gang setzen können.

3. Selbstregulation

Je freier ein Mensch innerlich ist, je besser kann er sich auf veränderte Lebenssituationen einstellen.
Es ist das Prinzip der Evolution. Wer es in der Evolution schaffte, sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, überlebte.
Arten, die das nicht schafften, starben aus.

Dieser Überlebensmechanismus ist beim Menschen die Fähigkeit, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Sinnerfüllung, Lustgewinn und Sicherheit herzustellen. Der Arzt Dr. Grossarth-Maticek bezeichnet die Fähigkeit als Selbstregulation.
Eine gute Selbstregulation der Schüler entsteht durch die gemeinsame Arbeit in der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung.
Weitere Infos zur Selbstregulation finden Sie unter Gesundheitsfaktoren.

Die Fähigkeit, sich gut an veränderte Lebensbedingungen anpassen zu können ist wichtig, damit negative Stressphasen nur kurz sind.
Zu lange negative Stressphasen ändern über die Regulation der Genaktivität körperliche Vorgänge dahin gehend, dass sie über kurz oder lang Symptome bzw. Krankheiten hervorrufen.

Für kurzzeitige Bewältigung lebensgefährdernder Krisensituationen (Löwe greift an, Prüfungsangst etc.) ist die Stressreaktion ausgelegt.
Nicht aber für negativen Dauerstress (dauerhaftes Mobbing, permanente Gewalt, negativer Leistungsdruck etc.).

Hält negativer Stress zu lange an, zeigen sich irgendwann Symptome. Weil durch die Umverteilung von Energie Organen mit Wachstumsfunktion Energie entzogen wird.
Organe arbeiten nicht mehr ordnungsgemäß.
Das ist so, wie wenn ein Handy nicht genug Energie hat, um alle Apps mit Strom zu versorgen.
Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht, ob negetiver Stress durch lebensgefährdende Situationen, Leistungsdruck, ungelöste Konflikte usw. ausgeht.
Aus diesem Grund steht in der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung auch eine liebevolle, stressfreie Lebensumgebung in Schule und Elternhaus im Focus der Änderungen.

Buch zur Selbstregulation

Krebsrisiken - Überlebenschancen: Wie Körper, Seele und soziale Umwelt zusammenwirken (Stierlin/ Grossarth-Maticek) (Amazon Partnerlink)

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Ihre Selbstregulation können Sie auf dieser Seite testen. Der wissenschaftliche Test ist anonym und kostenlos. Daten werden nicht gespeichert.

Selbstregulation | Test 105 Fragen

Grad von Lust und Wohlbefinden | Test 15 Fragen

4. Ernährung, Bewegung, Schlaf, Erholung, Vererbung, Sucht

Informationen zur prospektiven Interventionsstudie von Helm-Stierlinn/ Grossarth-Maticek zu den Gesundheitsfaktoren Selbstregulation, Ernährung, Bewegung, Schlaf, Erholung, Vererbung, Sucht finden Sie hier.
In 20 Jahren wissenschaftlicher Arbeit untersuchte das Team, inwieweit psychosoziale Faktoren den Krankheitsverlauf von Krebspatienten beeinflussen. Die Ergebnisse waren bemerkenswert. Die Studie war prospektiv, als in die Zukunft gerichtet. Dies verhinderte, dass Ergebnisse manipuliert werden konnten.




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