Schulkonzept Ziele | Schule

Ziel Meer WolkenQuelle Pixabay

Ziele vom Schulkonzept sind sortiert nach Schüler, Schule, Elternhaus, Wirtschaft und Gesellschaft. Zusätzlich können Schulleitung, Schüler, Lehrer und Eltern eigene Ziele definieren, die mit Hilfe des Schulkonzeptes erreicht werden sollen.

Weil systematisch Ursachen beseitigt werden, sind die Anwendungsgebiete nahezu unbegrenzt.

1. Schüler

Konflikte und Probleme aktiv lösen

Eigenverantwortung fördern

Freudvolles Miteinander fördern

Selbstregulation bzw. Handlungsfähigkeit verbessern

Selbstbewusstsein stärken

Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse wahrnehmen und erfüllen

Wohlbefinden (Körper, Seele, Sozial) aktiv herstellen

Potenziale, Fähigkeiten, Talente frei legen und entfalten

Richtigen Beruf finden

Weltoffene Persönlichkeiten entwickeln

Teamfähigkeit verbessern

Aufnahmefähigkeit, Lernfähigkeit, Kreativität verbessern

Stress reduzieren

Ganzheitliches Denken fördern

Heilung durch Selbstheilung

Kinder wie Jugendliche sollen mit Hilfe des Schulkonzeptes ihre kindliche Neugier, Freude am Miteinander sowie Kreativität erhalten bzw. wiederentdecken. Sie sollen der eigenen inneren Stimme zu folgen und nur das tun, was stimmig ist, um immer gut bei sich selber zu sein.
Sie werden eingeladen, befähigt und ermutigt sich selber zu entdecken. Dabei finden sie heraus, was ihnen Freude bereitet, wo individuelle Fähigkeiten, Stärken oder Schwächen liegen. Schwächen werden anschließend umgewandelt in Stärken, damit starke Persönlichkeiten entstehen.

Schüler sollen fähig werden, während und nach der Schulzeit eigene Konflikte/ Probleme zeitnah zu lösen, sich eigene Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse zu erfüllen. Der mit Abstand wichtigste Gesundheitsfaktor Selbstregulation soll stark ausgeprägt sein. Bei einer guten Selbstregulation ist die Gefahr zu erkranken relativ gering.

Am Ende der Schulzeit soll eine klare Vorstellung davon existieren, wie der perfekte Beruf aussieht. Sozusagen die individuelle Berufung. Frei nach dem Motto: "Mach das, was dir Freude bereitet". Nach abgeschlossener Berufsausbildung oder fertigem Studium sollen Schüler nicht feststellen müssen, der Beruf passt nicht zu mir.
Teure Doppelausbildungen sollen vermieden werden.

Ist Schulzeit zu Ende, sollen Schüler von ihrer Persönlichkeit her bestens auf das Leben in individualisierten Gemeinschaften (z.B. WG, Familie, Unternehmen) und für ein erfolgreiches Berufsleben vorbereitet sein.
Dazu zählen die Fähigkeit, körperliches, seelisches, soziales Wohlbefinden durch Eigenaktivität herstellen zu können, soziale Kompetenzen, Beziehungsfähigkeit (Partnerschaften, Kollegen usw.) und Teamfähigkeit.
Verlassen Schüler die Schule, sollen Automatismen soweit entwickelt sein, dass sie als Erwachsene ein Leben lang zufrieden, ausgeglichen, freudvoll, glücklich, gesund und ein bereichernder Faktor der Gesellschaft sind.

Symptome
Ziel ist nicht die Beseitigung von Symptomen.
Verschwinden bereits bestehende Symptome oder Krankheiten, so ist das ein Nebenprodukt der Änderungen zum Positiven.
Symptomfreiheit lässt sich garnicht verhindern, weil Seele über die Genregulation als Folge eines freudvolleren Grundlebensgefühles veränderte körperliche Vorgänge auslöst. Zuvor müssen aber alle Faktoren beseitigt sein, welche Symptome begründen und auslösten.

2. Schule

100% Zufriedenheit von Lehrern, Eltern, Schülern mit der Schule

Ende von Unterrichtsausfall durch Krankheit

Miteinander und gegenseitige Unterstützung fördern

Individualisierte Gemeinschaften entstehen lassen

Drogen, Kriminalität, Gewalt beenden

Amok verhindern

Mobbing beenden

Inklusion, Integration verbessern

Freude am Lernen fördern

Sind Schüler wie Lehrer mit sich selber und ihrer Lebensumgebung im Reinen, verschwinden quasi als Nebenprodukt viele Probleme an Schulen. Dazu zählen Gegeneinander, Sreit, Mobbing, Gewalt, Drogen, Kriminalität usw.
Sind Lehrer und Schüler stabil gesund, fällt kein Unterricht mehr aus durch Krankheit.

3. Elternhaus

Gesundheits -/ lernförderndes Umfeld schaffen

Konflikte und Probleme lösen

Liebevolle, harmonische Beziehungen fördern

Ein Ziel des Schulkonzeptes ist ein positives privates und schulisches Umfeld zu schaffen. Damit Schüler sich richtig und angenommen fühlen.
Durch Elternabende und gemeinsame Aktivitäten ist das Elternhaus fest in das Schulkonzept eingebunden. Mutter, Vater, Geschwister, Großeltern sind einbezogen und können Schüler aktiv unterstützen.

Die Lebensumgebung ist neben einer gesunden Seele ein enorm wichtiger Gesundheitsfaktor.
Nicht nur das schulische Umfeld sendet Signale aus, welche das Kind verarbeitet und anschließend Handlungen oder körperliche Vorgänge auslöst.
Auch das Elternhaus sendet Signale aus.

Folgenden Versuch kennt jeder Biologe.
In einem Reagenzglas (Lebensumfeld) sind lebende Zellen (Schüler). Ist die Umgebung gesundheitsfördernd und nährstoffreich, wächst und gedeiht die Zelle.
Sind Gifte in Reagenzglas oder ist die Umgebung nährstoffarm, kümmert die Zelle vor sich hin. Sie entwickelt sich nicht optimal.
Hält der lebensfeindliche Zustand zu lange an, stirbt die Zelle.

Zellkultur in Reagenzglas
Zellen in einer nährstoffreichen Umgebung. Zellkulturen wachsen und gedeihen optimal.
Auch Kinder und Jugendliche entwickeln sich optimal, wird in Kindergarten und Schule das Gesundheitstraining eingesetzt.

4. Wirtschaft

Gesunde, kreative, leistungsbereite, leistungsfähige Arbeitskräfte ins Berufsleben entlassen

Unternehmergeist in Schülern wecken

Innovationskraft der Unternehmen erhöhen

Forschung und Entwicklung auf neue Stufe heben

Lohnnebenkosten senken

Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas erhöhen

Hängemattenmentalität bei Arbeitnehmern verhindern

Stress, Bournout, Krankschreibungen verhindern

Verluste senken durch ungelöste Konflikte/ Probleme

Teamgeist fördern

Krankenstände senken

Verluste in Unternehmen minimieren

Produktivität erhöhen

Motivation verbessern

Schüler gehen nach Abschluss von Schule oder Studium in das Berufsleben. In der Schule wird der Same gelegt, ob eine Volkswirtschaft im weltweiten Wettbewerb bestehen kann. Schule ist also kein Selbstzweck, sondern elementar.

Durch das Schulkonzept sind künftige Berufstätige, Unternehmer, Führungskräfte, Forscher und Entwickler optimal vorbereitet.
Denn es ist nicht nur erlerntes Wissen vom Schulunterricht, welches wichtig ist für eine funktionierende Volkswirtschaft.
Auch psychosoziale Faktoren spielen eine große Rolle. Durch die optimale Entfaltung der Persönlichkeit in der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung werden Potenziale frei, die der deutschen Wirtschaft enorm helfen werden.

Die Wirtschaft bekommt gesunde, teamfähige, kreative, gut ausgebildete Arbeitskräfte.
Deutschland und Europa werden wettbewerbsfähiger.

Innenwelt
In Schulen völlig neu ist die praktische Erforschung und Nutzung der Innenwelt durch die Schüler selber.
In inneren Reisen kann universelles Wissen "angezapft" werden.
Dieser Fakt ist für Unternehmen wichtig, welche neue innovative Verfahren oder Produkte entwickeln wollen.
Einsteins Relativitätstheorie kam aus der universellen Substanz. So gibt es noch viel mehr in der Substanz, was entdeckt und genutzt werden will.
Damit Unternehmen die Substanz nutzen können, müssen Schulabgänger fit sein für den gefahrlosen Umgang mit der Innenwelt.

Gehen Schüler von der Schule, kann die Technik gezielt in Forschungseinrichtungen oder Unternehmen eingesetzt werden, um neue Produkte oder Verfahren für den Weltmarkt zu entwickeln. Es können Betriebsabläufe optimiert werden. Die Anwendungsgebiete der Innenwelt übertreffen bei weitem die Möglichkeiten des Internet.
Gehen Schüler von der Schule, soll die Nutzung der Innenwelt genauso selbstverständlich sein wie die Bedienung eines Smartphones.

5. Gesellschaft

Gesellschaftliche Probleme lösen

Gesellschaftliche Systeme zukunftssicher machen

Auseinanderdriften der Gesellschaft umkehren

Lebensstandard sichern

Generationenvertrag stabilisieren

Gesellschaftliche Ausgaben senken

Zusammenhalt in der EU stärken

Liebe, Gesundheit, Miteinander in Europa

Das Schulkonzept soll nicht nur in allen Schulen Deutschlands eingesetzt werden, sondern in allen Schulen der EU.
Damit es in der gesamten EU seine positive Wirkung entfalten kann.
Passiert das, braucht Europa keine Angst haben vor Volkswirtschaften wie den USA oder China.

Durch Entfaltung der eigenen Persönlichkeit sind Schulabgänger eine Bereicherung für die Gesellschaft.
Kein Kind geht verloren oder verlässt die Schule mit der Haltung "ich werde Harzer wie meine Eltern".
Sind Seelen der Menschen durch die Hilfe zur Selbsthilfe in Schulen im Reinen mit sich selber und ihrer Lebensumgebung, verschwinden viele gesellschaftliche Probleme.
Dazu zählen Probleme in Familien, Kommunen, Unternehmen, Behörden, Justiz, Gesundheitssystem, Finanzen, Europa.
Gesellschaftliche Systeme bleiben trotz Verschiebung der Alterspyramide stabil.

In der Gesellschaft entstehen freudvolles Miteinander, Liebe, Gesundheit und stabiler Friede.
Wird das Konzept weltweit eingesetzt, gibt es nie wieder Krieg in Europa.
Eine lebenswertere Gesellschaft wird möglich, weil spätere Erwachsene in Schulen bereits Vorzüge eines freudvollen, liebevollen Miteinanders in Schulen durch das Schulkonzept erfahren haben.






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