Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung | Länger

Konzept für die SchuleQuelle Pixabay
Hier ist das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung etwas detaillierter erklärt. Es geht auf Ursachen von Problemen und die konkrete Arbeit in den Ag`s ein. Schulleiter, Eltern, Lehrer und Schüler bekommen einen guten Einstieg.


Vorwort

Viele Probleme in Familien, Schulen sowie der Gesellschaft entstehen, weil Menschen zu wenig miteinander kommunizieren, Konflikte nicht lösen und eigene Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse unerfüllt bleiben. Seelische Not und Auseinanderdriften der Gesellschaft ist die Folge.
Aus seelischer Not heraus entstehen dann verschiedenste private, gesundheitliche oder gesellschaftliche Symptome.

Unterrichtsausfall, Ausgrenzung, Gewalt, Kriminalität, Amokläufe, Radikalisierungen, körperliche oder psychische Krankheiten entstehen, weil in Schulen und im Gesundheitssystem die Seele keine Rolle spielt. Symptombekämpfung ist bevorzugte Problemlösungsstrategie. Mit Behandlung von Symptomen wird Geld verdient, nicht mit Beseitigung von Ursachen. Ursachen liegen in Wechselwirkungen von Körper, Geist, Seele und Lebensumgebung. Konflikte, Probleme, Symptome werden über Wahrnehmung und Genregulation auf physischer Ebene sichtbar. Ärzte verdienen mit Dauerpatienten. Eine stabil gesunde Bevölkerung wäre geschäftsschädigend.
Schüler und Lehrer haben zu funktionieren. Notfalls mit Hilfe von Medikamenten.

Viele Milliarden Euro der Steuer- und Beitragszahler werden in Gesundheits- Pflege- Sozial- und Justizsystemen ausgegeben, um Versäumnisse im System zu kompensieren.
Das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung korrigiert den Systemfehler bei unseren Jüngsten. Es schafft Strukturen, mit deren Hilfe systematisch Ursachen beseitigt und Probleme an der Wurzel gelöst werden.
In Deutschland herrscht Schulpflicht. Daher werden alle Schüler erreicht, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Alle Schüler bekommen optimale Förderung, Wissen und Fähigkeiten vermittelt, damit sie freudvoll, gesund und glücklich sein können. Was Schüler aus dem Angebot machen, liegt an ihnen selber.

Das Fach Wohlbefinden legt den Schwerpunkt auf Vermittlung wissenschaftlicher Zusammenhänge, offenen Diskussionen und einfache Übungen.
Die Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung vertieft das Fach Synergetik. In der Arbeitsgemeinschaft stehen Praxis und freudvolles Miteinander im Fokus der gemeinsamen Arbeit.
Lehrer Gesundheit verbessert sich durch ein positiveres Schulklima und eigenverantwortliche Hintergrundaufarbeitung der Pädagogen.
Im Zusammenspiel Unterrichtsfach Wohlbefinden, Arbeitsgemeinschaft (Schüler) und eigene Aktivitäten der Lehrer entsteht ein enorm hoher Nutzen.

Will Deutschland, dass die Gesellschaft zusammen wächst, muss in Schulen das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung eingesetzt werden. Es schafft Bedingungen, damit viele Probleme in Schulen, Familien, Unternehmen sowie gesellschaftlichen Systemen gelöst werden können.

Schulkonzept- Infos für Schulleiter, Lehrer, Eltern und Schüler

Nachfolgend stelle ich Ihnen mein hoch innovatives Schulkonzept „Wohlbefinden und Potenzialentfaltung“ vor.
Mit Hilfe des Konzeptes werden Probleme in Schulen gelöst. Dazu zählen Unterrichtsausfall durch Krankheit, Gewalt, Ausgrenzung, Lernprobleme, Unzufriedenheit usw.

Der hohe Nutzen entsteht, weil Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam Ursachen beseitigen. Sie stellen gemeinsam körperliches, seelisches, soziales Wohlbefinden her und entfalten Potenziale. Dafür entstehen im Schulkonzept Strukturen der Hilfe zur Selbsthilfe.
Sind Ursachen weg, verschwinden Symptome. Es entstehen bessere Schulen.

Das Schulkonzept soll im Rahmen des neuen Programms „Schule macht stark“ von Bund und Ländern an sozialen Brennpunktschulen ausgetestet werden. Dafür suche ich geeignete Schulen, die unter die Förderrichtlinien des öffentlichen Programms fallen.

Ist Ihre Schule keine Brennpunktschule, können Sie das Schulkonzept unabhängig davon einsetzen. Die Ausbildung der erforderlichen Verbundenheitslehrer muss dann anderweitig finanziert werden.

Warum es so viele Probleme an Schulen gibt

Brennpunktschulen, Gegeneinander, viele kranke Schüler oder Lehrer, Unterrichtsausfall, Ausgrenzung, Gewalt, Mobbing, Kriminalität, Drogen, Unzufriedenheit usw. gibt es nur, weil überall nur Symptome bekämpft werden. Niemand beseitigt Ursachen der Probleme.
Viele Schulen verstehen sich als ein Ort, wo nur Lehrpläne vermittelt werden. Die Seele von Schülern und Lehrern spielt an vielen Schulen keine Rolle. Das hat gravierende Folgen.

Seele kann Zufriedenheit, Freude, Liebe, Gesundheit, aber auch Unzufriedenheit, Probleme, Leid oder Krankheit auslösen. Das passiert über Mechanismen von Wahrnehmung und Regulation der Genaktivität. Alles ist eine Folge der Interaktivität von Menschen mit ihrer Lebensumgebung.
Setzen Sie das Schulkonzept an Ihrer Schule ein, wandelt sich das Schulklima von Gegeneinander in Richtung freudvolles Miteinander. Viele Probleme verschwinden.

Körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden

Das Geheimnis für die Lösung der Probleme und bessere Schulen liegt darin, dass Schulleitung, Schüler, Lehrer sowie Eltern gemeinsam alle Faktoren beseitigen, welche Probleme begründen und auslösen. Dafür entstehen im Schulkonzept Strukturen der Hilfe zur Selbsthilfe. Denn Probleme kann nur jeder selber lösen. Damit Interessierte das auch können, bekommen sie professionelle Unterstützung.

Mit einfachen Mitteln entstehen Strukturen, mit deren Hilfe Lehrer, Schüler wie Eltern körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden herstellen können. Das ist Gesundheit laut Definition der WHO.

Systemfehler

Dass die Seele im Gesundheitssystem und in Schulen keine Beachtung findet, ist ein schlimmer Systemfehler. Im System werden nur Symptome bekämpft. Wissenschaftliche Erkenntnisse der Epigenetik werden systematisch ignoriert.

Entstehen Probleme oder Symptome in Schulen, ist derzeit das System für deren Beseitigung zuständig.
Schulmedizin behandelt körperliche und psychische Symptome. Justiz bestraft Kriminelle. Das Jugendamt kümmert sich um verhaltensauffällige Schüler oder Probleme in Elternhäusern.
Frische Lehrer sollen das Problem Unterrichtsausfall beheben. Das alles ist Symptombekämpfung.

Die Aufgabentrennung, Schule vermittelt Lehrstoff und das System beseitigt Symptome, ist nicht mehr zeitgemäß. Sollen die vielen Probleme in Schulen oder der Gesellschaft verschwinden, muss Schule für Wohlbefinden von Schülern und Lehrern sorgen. Dafür habe ich das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung entwickelt.

Viele spätere Probleme in der Gesellschaft haben Wurzeln in Kindheit und Jugend, also auch in Schulen.
Sollen die vielen Probleme in Schulen und in der Gesellschaft gelöst werden, müssen Schulen die wichtige gesellschaftliche Aufgabe der seelischen Gesundheit sowie der Persönlichkeitsentfaltung von Schülern übernehmen. Schulen müssen zusätzlich zur Vermittlung von Lehrstoff Strukturen aufbauen, damit die Seele von Schülern wie Lehrern so frei wird, damit Harmonie und Unbeschwertheit den Schulalltag bestimmen.

Im neuen Schulkonzept passiert das, indem Schüler in den Arbeitsgemeinschaften befähigt werden, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Sinnerfüllung, Lustgewinn und Sicherheit herzustellen.
Sind alle Schüler dazu fähig, lösen sich Probleme an Schulen quasi in Luft auf. Schulen werden ein Ort des Miteinanders und der Freude am Lernen. Der Systemfehler wird ein Stück weit korrigiert.

Raum für die Seele

Probleme in Schulen und die gesellschaftliche Entwicklung (Spaltung der Gesellschaft) zeigen, dass es heute nicht mehr ausreicht, in Schulen nur Wissen zu vermitteln. Es müssen systematisch soziale Kompetenzen bei Schülern entwickelt werden. Damit gesellschaftliche Probleme gelöst, gesellschaftlicher Zusammenhalt gefördert und der Wirtschaftsstandort Deutschland gesichert werden kann.

Damit bessere Schulen entstehen, bekommt im Schulkonzept die Seele der Schüler einen geschützten Raum, wo Sorgen, Ängste, Konflikte, Probleme, Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse da sein dürfen. Damit Seelen heilen, Probleme gelöst, Schüler sich zu Hause und in der Schule wohl fühlen, sie bestens auf ihr Leben vorbereitet werden. Das wünschen sich auch alle Eltern.
Synergieeffekte des Schulkonzeptes in allen Bereichen der Gesellschaft sind enorm.

Probleme gemeinsam lösen

Mit Hilfe des Schulkonzepts entstehen Strukturen, um Probleme in Schulen und in Elternhäusern mit einfachen Mitteln zu lösen. Es entstehen mehr Freude, Gesundheit und Miteinander.
Es schafft Bedingungen, damit Schüler bestmöglich lernen, sich entfalten und auf ihr Leben vorbereitet werden. Eines der größten aktuellen Probleme an Schulen, Unterrichtsausfall durch kranke Lehrer, wird an der Wurzel gelöst. Dazu trägt bei, dass durch das Schulkonzept ein Klima des freudvollen Miteinanders in Klassen entsteht und Lehrer dadurch weniger negativen Dauerstress im Unterricht haben.

Das Konzept setzt auf Befähigung und Eigenverantwortung. Es nutzt Erkenntnisse von Gehirnforschung, Synergetik, Epigenetik, Quantenphysik und Energiegesetz.
Das Schulkonzept ist wegweisend für Schulen im 21. Jahrhundert.

Schulen sollen künftig ein Ort des Miteinanders und der Freude am Lernen sein.
Schüler werden fähig, gemeinsam Wohlbefinden herzustellen und Potenziale zu entfalten.
Verlassen Schüler die Schule, sind sie kreativ, eigenverantwortlich, selbstbestimmt, gesund, handeln sozial und haben Lust auf Selbstverwirklichung im Berufsleben.

Was passiert im Schulkonzept

Es werden systematisch Ursachen beseitigt.
In der Schule gibt es ein System aus Vertrauenslehrern und Arbeitsgemeinschaften mit verschiedenen Gruppen. Für Erwachsene, also Lehrer und Eltern, gibt es extra Angebote der Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Gruppen der Ag`s werden von speziell ausgebildeten Verbundenheitstrainern betreut.
In Stufe 1 arbeiten Anfänger in kleinen Gruppen.
In Stufe 2 arbeiten fortgeschrittene Schüler in größeren Gruppen.
In Stufe 3 arbeiten ältere Schüler völlig eigenverantwortlich, ohne dass Verbundenheitslehrer anwesend sind.

In Stufe 3 haben Schüler begriffen, worauf es ankommt und beherrschen alle Werkzeuge.
Sie stellen eigenverantwortlich körperliches, seelisches, soziales Wohlbefinden her, besprechen gemeinsam Dinge des täglichen Lebens, Berufsperspektiven usw.
Besteht Bedarf für externe Angebote, melden sie diese bei der Schulleitung an.

Gründen Schüler später eigene Familien, können Sie aktiv Wohlbefinden, Sinnerfüllung, Lustgewinn und Sicherheit herstellen. Konflikte und Probleme werden zeitnah gelöst. Dadurch sind sie immer in ihrer Mitte und haben kaum negativen Dauerstress. Die Gefahr zu erkranken ist relativ gering.
Familien werden liebevoller, gesünder, harmonischer. Diese Energie überträgt sich auf die Gesellschaft. Miteinander entsteht Die Gesellschaft wächst wieder zusammen.

Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung | Ablauf

Die Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung ist das Herzstück des Schulkonzeptes.
Hat ein Schüler ein Problem, wendet sich dieser an den Vertrauenslehrer der Schule. Der Vertrauenslehrer entscheidet, wie dem Schüler am besten geholfen werden kann. Ist die Arbeitsgemeinschaft geeignet, meldet der Vertrauenslehrer den Schüler in der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung an.

Die Ag ist ein geschützter Raum, wo Schüler befähigt werden, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Sinnerfüllung, Lustgewinn und Sicherheit herzustellen.
Schüler werden animiert, Probleme selber zu lösen, sich auszuprobieren und auf diesem Weg eigene Fähigkeiten, Talente, Potenziale zu entfalten.
Die Teilnahme ist völlig freiwillig. Freiwilligkeit gewährleistet, dass nur Schüler teilnehmen, die auch wirklich aktiv etwas für sich selber tun wollen.

In der Ag wird richtig gearbeitet und freudvolles Miteinander gelebt.
Jeder Schüler entscheidet in den Gruppen für sich selber, was an eigenen Themen aktuell dran ist und verändert werden soll.
Am eigenen Thema arbeitet der Schüler oder die Schülerin dann so lange, bis das Thema erledigt ist.
Dabei hilft die Gruppe. Der leitende Synergetik Lehrer moderiert die Veränderungsprozesse.

Kommen in der Arbeit strafrechtliche Dinge ans Licht, wird das Jugendamt eingeschaltet.
Ziel ist immer, dass sich Schüler zu Hause und in der Schule wohl fühlen. Die Gruppe unterstützt, trägt und gibt Impulse.

Weil Probleme in der Schule auch etwas mit dem Elternhaus zu tun haben, sind Eltern eng in das Schulkonzept eingebunden. Damit Probleme gemeinsam gelöst werden können und Schüler bestmögliche Entfaltungschancen haben.

Das Schulkonzept ist ein wenig wie Fahrschule oder Schwimmunterricht mit Theorie und Praxis.
Schüler, Lehrer, Eltern werden befähigt, bekommen Wissen, Werkzeuge und professionelle Begleitung, um aktiv das eigene Leben verbessern zu können. Dabei achtet jeder selber auf eigene Möglichkeiten, Talente, Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse und deren Erfüllung.

Es wird völlige Freiheit gegeben. Nur Freiheit ermöglicht, eigene Wege zu finden und zu gehen. Fehler sind erlaubt. Das Einzige was vorgegeben ist, sind Regeln sowie die Wissenschaften Synergetik, Epigenetik, Quantenphysik und Energiegesetz. Mit diesen Wissenschaften lässt sich jedes Problem erklären.
Link: Schüler Regeln

Lösungen finden und umsetzen ist dann nur noch ein Kinderspiel mit Hilfe der Ag`s.
Das Training in aktiver Konflikt/ Problemlösung trägt dazu bei, dass Schüler im späteren Familien- und Berufsleben auftretende Probleme zeitnah gut lösen können. Das vermeidet negativen Dauerstress.

Den Schülern werden Selbstheilungsmethoden erklärt und vermittelt. Je nach Problem wenden sie diese dann eigenverantwortlich in den Gruppen oder zu Hause an, um Probleme eigenverantwortlich zu lösen. Auch hier gilt das Motto: „Du entscheidest“.

Schulleitung, Lehrer, Eltern, Schüler haben das Ziel, Schule zu einem Ort des Miteinanders und der Freude am Lernen werden zu lassen. Es werden nur Konflikte/ Probleme aktiv gelöst, Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse erfüllt, Potenziale entfaltet. Mehr nicht.

Es findet NULL Therapie, Belehrung, Bestrafung, suggestive Beeinflussung statt. Jeder Schüler, jeder Lehrer, jede Familie soll den eigenen Weg zu mehr Wohlbefinden finden und gehen.
Das Schulkonzept schafft Rahmenbedingungen als Hilfe zur Selbsthilfe. Was einzelne Schüler oder Eltern daraus machen, liegt in deren Verantwortung. Ganzheitlichkeit steht im Vordergrund.

Schüler üben Eigenverantwortung, das Denken in Zusammenhängen, bilden positive, gesundheitsfördernde Automatismen, werden selbstbestimmt und selbstbewusst.
Positive Automatismen helfen den Schülern dann, ein Leben lang zufrieden, ausgeglichen, gesund, glücklich und erfolgreich zu sein.

Weil alle Schüler in den Genuss der Förderung kommen, haben auch Schüler aus sozial schwachen Familien die Chance auf ein erfülltes Leben. Schulabgänger sind bestens auf das Leben vorbereitet.
Gehen Schulabgänger in das Berufsleben, sind sie eigenverantwortlich, sozial, kreativ, gesund. Die jungen Erwachsenen besitzen Fähigkeiten, um familiär und beruflich erfolgreich zu sein.
Die Volkswirtschaft bekommt bestmöglich ausgebildete Schulabgänger.
Kein Kind geht verloren oder verlässt die Schule mit der Haltung „ich werde Harzer wie meine Eltern“.

Schulen gesucht

Diese kurze Einführung sollte das Schulkonzept kurz erklären. Detailliertere Informationen bekommen Schulleiter oder relevante Institutionen per Mail auf Anfrage zugeschickt.
Meine E-Mail für die Anfrage:
schmidt-- at --europamodell.de (Bindestriche bitte entfernen)

Im Augenblick geht es darum, geeignete Schulen für eine Erprobung zu finden.
Weitere Infos für Schule, Eltern und Schüler befinden sich auf dieser Schulwebseite.
Sie sind Schulleiter und möchten das neue Schulkonzept an Ihrer Schule austesten?
Dann melden Sie sich bitte.
Im persönlichen Gespräch beantworte ich gern Ihre Fragen.


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