Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung | Start

Konzept für die SchuleQuelle Pixabay
Durch das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung entstehen bessere Schulen. Viele Probleme verschwinden. Es entstehen Miteinander, Gesundheit und Freude am Lernen. Synergien sind enorm. Mit dem Konzept bewarb ich mich um den Innovationspreis Thüringen 2019.


Vorwort

Viele Probleme in Familien, Schulen sowie der Gesellschaft entstehen, weil Menschen zu wenig miteinander kommunizieren, Konflikte nicht lösen und eigene Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse unerfüllt bleiben. Seelische Not und Auseinanderdriften der Gesellschaft ist die Folge.
Aus seelischer Not heraus entstehen dann verschiedenste private, gesundheitliche oder gesellschaftliche Symptome.

Unterrichtsausfall, Ausgrenzung, Gewalt, Kriminalität, Amokläufe, Radikalisierungen, körperliche oder psychische Krankheiten entstehen, weil in Schulen und im Gesundheitssystem die Seele keine Rolle spielt. Symptombekämpfung ist bevorzugte Problemlösungsstrategie. Mit Behandlung von Symptomen wird Geld verdient, nicht mit Beseitigung von Ursachen. Ursachen liegen in Wechselwirkungen von Körper, Geist, Seele und Lebensumgebung. Konflikte, Probleme, Symptome werden über Wahrnehmung und Genregulation auf physischer Ebene sichtbar. Ärzte verdienen mit Dauerpatienten. Eine stabil gesunde Bevölkerung wäre geschäftsschädigend.
Schüler und Lehrer haben zu funktionieren. Notfalls mit Hilfe von Medikamenten.

Viele Milliarden Euro der Steuer- und Beitragszahler werden in Gesundheits- Pflege- Sozial- und Justizsystemen ausgegeben, um Versäumnisse im System zu kompensieren.
Das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung korrigiert den Systemfehler bei unseren Jüngsten. Es schafft Strukturen, mit deren Hilfe systematisch Ursachen beseitigt und Probleme an der Wurzel gelöst werden.
In Deutschland herrscht Schulpflicht. Daher werden alle Schüler erreicht, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Alle Schüler bekommen optimale Förderung, Wissen und Fähigkeiten vermittelt, damit sie freudvoll, gesund und glücklich sein können. Was Schüler aus dem Angebot machen, liegt an ihnen selber.

Das Fach Synergetik legt den Schwerpunkt auf Vermittlung wissenschaftlicher Zusammenhänge, offenen Diskussionen und einfache Übungen.
Die Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung vertieft das Fach Synergetik. In der Arbeitsgemeinschaft stehen Praxis und freudvolles Miteinander im Fokus der gemeinsamen Arbeit.
Lehrer Gesundheit verbessert sich durch ein positiveres Schulklima und eigenverantwortliche Hintergrundaufarbeitung der Pädagogen.
Im Zusammenspiel Unterrichtsfach Synergetik, Arbeitsgemeinschaft (Schüler) und eigene Aktivitäten der Lehrer entsteht ein enorm hoher Nutzen.

Will Deutschland, dass die Gesellschaft zusammen wächst, muss in Schulen das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung eingesetzt werden. Es schafft Bedingungen, damit viele Probleme in Schulen, Familien, Unternehmen sowie gesellschaftlichen Systemen gelöst werden können.


Bewerbung Innovationspreis Thüringen 2019

Bewerbungsbogen Schulkonzept Thüringer InnovationspreisInnovationspreis Thüringen - Startseite

Nachfolgend ist das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung erklärt. Es ist die ausführliche Beschreibung meiner Bewerbung für den Innovationspreis Thüringen 2019. Sie bekommen einen guten Überblick [PDF Bewerbungsbogen öffnen].

Es gibt viele Probleme an Schulen. Die können mit herkömmlichen Methoden nicht gelöst werden. Mit Kuschelpädagogik, Therapien, Medikamenten oder anderen Methoden der Symptombekämpfung löst man kein Problem nachhaltig. Auch neue Lehrer werden Unterrichtsausfall nicht beenden. Weil Ursachen nicht beseitigt werden.

Schulkonzept geht neue Wege

Das Schulkonzept geht neue Wege. Es beseitigt Ursachen der vielen Probleme an Schulen.
Schulen werden ein Ort, wo zusätzlich zum normalen Unterricht wichtige Dinge für das Leben vermittelt und praktisch gelebt werden. Schüler üben, wie man zeitnah Konflikte/ Probleme löst, aktiv Wohlbefinden herstellt, Potenziale entfaltet, durch Eigenaktivität mehr Harmonie, Freude, Liebe, Gesundheit und persönlichen Erfolg in das eigene Leben bringt.

Schulabgänger sind bestens auf ihr Berufsleben vorbereitet. Sie sind verantwortungsbewusst, eigenverantwortlich, neugierig, gesund, gesellschaftlich engagiert, kreativ, teamfähig, leistungsfähig, leistungsbereit, denken in Zusammenhängen und besitzen Unternehmergeist.

Bessere Schule

Dass Lehrer krank werden, Lehrer, Schüler, Eltern unzufrieden sind, hat Ursachen. Beseitigt man Ursachen Schritt für Schritt, verschwinden Symptome auf natürliche Art und Weise.

Jedes Problem (egal was) entsteht nach Gesetzen der Synergetik durch Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Ändert man Faktoren, die ein Problem begründen und auslösen, setzt Selbstorganisation ein und ein neuer Ordnungszustand entsteht. Die Ordnung ist perfekt an Gegebenheiten angepasst. Sind Faktoren ausreichend verändert, verschwindet das Symptom vollständig.
Das passiert auch mit allen Problemen an Schulen, werden Ursachen Schritt für Schritt beseitigt.

Damit Unterrichtsausfall verschwindet, dürfen Lehrer und Schüler nicht mehr krank werden. Damit das passiert, werden Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler eingeladen, befähigt und ermutigt, gemeinsam für eine bessere Schule zu sorgen.
Bleiben Lehrer gesund, fällt durch Krankheit kein Unterricht mehr aus. Es brauchen keine teuren Lehrer eingestellt werden. Denn Lehrer gibt es an jeder Schule ausreichend.

Wichtigstes Instrument im Schulkonzept ist eine Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung. Aus der Ag kommen auch Vorschläge an die Schulleitung, was konkret verbessert werden kann, damit Schule besser wird.
Schule wird ein Ort des Miteinanders und der Freude am Lernen.
Das Schulkonzept nutzt Erkenntnisse von Gehirnforschung, Synergetik, Epigenetik und Quantenphysik.
Ursachen beseitigen ist viel besser als Symptombekämpfung. Weil nicht beseitigte Ursachen sonst immer neue Symptome hervorrufen.
Schüler, Lehrer, Eltern, Unternehmen, die ganze Gesellschaft profitieren.

Befähigen statt therapieren

Grundlegend neu ist, dass Schüler, Lehrer, Eltern befähigt statt therapiert werden. Durch Befähigung kann der Betreffende selber Ursachen finden, beseitigen und sein Leben schöner gestalten.
Probleme an Schulen haben etwas mit überholten Konzepten und den Beteiligten zu tun. Das sind Kultusministerium, Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler.

Eigenverantwortung

Die Verantwortung für Wohlbefinden, Potenzialentfaltung, Lösung eigener Probleme wird zu 100 Prozent auf Schüler, Lehrer und Eltern übertragen.
So können Schüler eigene Wege finden. Niemand wird therapiert oder bewertet.

Übertragung von 100% Eigenverantwortung verhindert Opferdasein. Schüler werden schon früh animiert, das Leben in die eigene Hand zu nehmen.
Kein Mitglied der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung verlässt die Schule mit der Haltung „ich werde Harzer wie meine Eltern“.
Jeder Schüler, der die Ag durchlaufen hat, wird ein bereichernder Faktor der Gesellschaft.

Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung

Die Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung ist ein geschützter Raum, wo Schüler gemeinsam Konflikte/ Probleme lösen, Wohlbefinden aktiv herstellen und Potenziale frei entfalten können.
Das System ist an jeder Schule sofort einsetzbar, sind ausreichend Synergetik Lehrer ausgebildet.

Synergetik Lehrer sind Senioren, die extra für Leitung von Gruppen aller Altersklassen in der Ag Wohlbefinden ausgebildet werden.
Senioren, welche sich Gesellschaftlich einbringen wollen, sind aufgrund ihrer Lebenserfahrung prädestiniert, Schülern bei der Lösung von Problemen zu helfen.
In der Ausbildung zum Synergetik Lehrer bekommen sie verschiedene Techniken der Selbstheilung vermittelt, die dann in Gruppen der Ag je nach Bedarf eingesetzt werden.
Weiter: schule-senioren.htm

Seelische Not

Seelische Not ist häufigste Ursache von Problemen. Verschwindet Not von Schülern und Lehrern, lösen sich viele Probleme in Luft auf.
Kinder übernehmen von Eltern Haltungen und Verhaltensweisen. Können Eltern nicht gut für sich selber sorgen, können es Kinder auch nicht. Sie bringen Not mit in die Schule.

Mitschüler oder Lehrer sind dann willkommene Projektionsfläche. Sozusagen der Blitzableiter für eigene schlechte Gefühle, um sich besser zu fühlen. Gegeneinander, Streit, Stress, Mobbing, Gewalt, Kriminalität, weitere Symptome oder Probleme sind die Folge.
Damit Not verschwindet, wird in der Ag geschaut, wo kommen Probleme her und was kannst du tun, um das Problem bestmöglich für dich selber zu lösen. Mit Unterstützung der Gruppe und der Eltern.

5 Bedingungen

Prof. Dr. Hüther, einer der profiliertesten Neurobiologen Deutschlands, nennt 5 Bedingungen die Menschen brauchen, um Selbstheilungskräfte aktivieren zu können. Selbstheilung ist Instrument in der Ag, um seelische Not zu beenden.

  • Der Mensch muss gesund werden (oder bleiben) wollen
  • Der Mensch muss dem, der ihm helfen will, vertrauen
  • Der Mensch muss verstehen, was passiert
  • Der Mensch muss das Gefühl haben, dass er am Prozess teilhaben kann
  • Der Mensch muss das Gefühl haben, dass das, was mit ihm passiert, Sinn macht


Die Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung erfüllt 4 Bedingungen. Die 5. Bedingung „wirklich wollen“ muss von Schülern, Lehrern, Eltern selber kommen.
Weiter: schule-prof-dr-huether-einladen-ermutigen-inspirieren.htm

Verbundenheitstraining

Im Schulkonzept wird das von mir, Volker Schmidt , entwickelte hilf-dir-selber-System Verbundenheitstraining eingesetzt. Verbundenheitstraining deshalb, weil es im Kern bei Selbstheilung immer um mehr Verbundenheit geht.
Selbstheilung kann man auch nicht machen. Es kann nur gelingen.

Fühlen sich Menschen verbunden, führt das zu mehr körperlichem, seelischem und sozialem Wohlbefinden. Das ist Gesundheit nach Definition der WHO (Charta Ottawa 1986).
Weiter: http://www.verbundenheitstraining.de

Was in der Ag passiert

Schüler bekommen Wirkzusammenhänge erklärt und bekommen Werkzeuge an die Hand, um Veränderungsprozesse selber gestalten zu können. Dabei folgen sie ihrer Intuition, ihren inneren Impulsen, um eigene Wege zu finden und zu gehen. Dazu werden sie ermutigt.
Diese Strategie hilft auch als Erwachsene, eigene Wege zu gehen.

Schüler machen praktische Erfahrungen, die auch für das Leben wichtig sind. Praktische Erfahrungen speichert das Gehirn in neuronalen Netzwerken. Wiederholen sich positive Erfahrungen oft genug, bilden sich positive Haltungen und Automatismen.

Damit Wohlbefinden entsteht, befriedigen Schüler eigene Bedürfnisse nach Harmonie (Liebe), Sicherheit, Geborgenheit, Freude, Angenommensein, Verbundenheit.
Teilnehmer der Ag kommunizieren offen miteinander und führen so lange Änderungen durch, bis sie mit ihrem Ergebnis selber zufrieden sind.
Sie üben, gut für sich selber zu sorgen, Konflikte/ Probleme zeitnah zu lösen, eigene Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse wahrzunehmen und sich zu erfüllen.

Weil viele Eltern solche gesundheitsfördernden Dinge nicht vorleben oder überlastet sind, muss diese Gesundheitsbildung Schule übernehmen.
Das ist im ureigensten gesellschaftlichen Interesse. In Schulen beginnt das Auseinanderdriften, aber auch das Zusammenwachsen einer Gesellschaft.
Zunehmender Gewalt und Verrohung in Familien sowie in der Gesellschaft wird erfolgreich entgegen gewirkt.

Vorgehensweise

In der Schule gibt es Vertrauenslehrer. An diese wenden sich Schüler mit Problemen. Der Vertrauenslehrer entscheidet dann, ob die Ag passt oder ob vorher andere Maßnahmen wie Einzelgespräche vorgeschaltet werden.
Weiter: schueler-schildere-dein-problem.htm

Teilnahme an der Ag ist völlig freiwillig. Das gewährleistet, dass nur Schüler teilnehmen, die auch wirklich Verbesserungen wollen. Die Ag ist keine Alibiveranstaltung.
Aggressive oder verhaltensauffällige Schüler werden kaum freiwillig etwas bei sich selber ändern, solange sie dankbare Opfer finden.

Daher arbeitet die Ag zunächst mit den Schwachen. Diese Schüler werden eingeladen, befähigt und ermutigt, gut für sich selber zu sorgen. Schwache oder Schüler mit Problemen werden Schritt für Schritt gestärkt.
Eltern sind eingebunden, um auch familiäre Probleme aus der Welt zu schaffen. Damit auch ein gesundheitsförderndes familiäres Umfeld entsteht.
Wie starke positive Ordnungsparameter in Klassen entstehen und wann das System kippt, ist am Beispiel Mobbing auf der Schulwebsite erklärt.
Weiter: schueler-wie-mobbing-verschwindet.htm

Geheimnis der Gesundheit

Das Geheimnis der Gesundheit liegt nach Erkenntnissen der Epigenetik in der Regulation der Genaktivität. Epigenetik beschreibt, wie der Mensch auf Umwelteinflüsse reagiert, Gene angeschaltet oder abgeschaltet werden. Über die Genregulation entstehen alle körperlichen Vorgänge.
Je nachdem, wie das Unterbewusstsein Situationen bewertet, löst es perfekte körperliche Vorgänge, Handlungen, Gesundheit oder Krankheit aus.
Weiter: schule-geheimnis-gesundheit-regulation-genaktivitaet.htm

Lehrergesundheit

Sollen sich körperliche Vorgänge positiv verändern, damit zum Beispiel Lehrer gesund bleiben und kein Unterricht mehr ausfällt, muss sich die Wahrnehmung der Lehrer ändern. Das passiert, wenn über Sinnesorgane eingehende Signale der Umgebung im Unterbewusstsein positiver bewertet werden. Ändert sich die Wahrnehmung, werden Gene anders gelesen. Wahrnehmung ist Schalter der Gene.

Durch die Ag ändert sich das Klima von Gegeneinander zu Miteinander.
Schüler sind weniger aggressiv, aber aufmerksamer und wissbegieriger im Unterricht. Die Bewertung der Situation Unterricht ist für Lehrer positiver. Schon das allein führt zu weniger Stress, mehr Wohlbefinden und einer Veränderung körperlicher Vorgänge über die Genregulation.

Reicht die Verbesserung des Schulklimas nicht, damit stabile Gesundheit entsteht, hat das Ursachen im Unterbewusstsein des Lehrers. Es gibt noch Konfliktmaterial im Unterbewusstsein, welches aktiviert ist.
Um inneren Konfliktstau zu beseitigen, können Lehrer innere Reisen lernen und eigenverantwortlich anwenden.
In frei laufenden inneren Reisen kann man selber Hintergründe, mögliche Krankheitsursachen eigenverantwortlich aufarbeiten.

Sind Schüler und Lehrer gesund, fällt kein Unterricht mehr aus. Dieser Weg das Problem Unterrichtsausfall zu lösen, ist viel besser als junge Lehrer einzustellen. Junge Lehrer werden genauso krank wie ältere Pädagogen, macht Schule krank.

Umgebung und Selbstregulation

Mit Hilfe der Ag ändert sich die Umgebung Schule. Schule wird von allen Beteiligten positiver wahrgenommen.
Hinzu kommt eine verbesserte Fähigkeit der Schüler, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Lustgewinn, Sinnerfüllung und Sicherheit herzustellen.

Diese Fähigkeit nennt der Arzt Dr. Grossarth-Maticek Selbstregulation. Bei guter Selbstregulation ist die Gefahr zu erkranken relativ gering.
Die Fähigkeit wird während jeder inneren Reise in der Ag trainiert. Indem Lösungen im Innen durchgespielt und Wohlbefinden aktiv hergestellt wird.
Weiter: schueler-gesundheitsfaktoren.htm

Lernfähigkeit

Positive Effekte der Ag gehen noch weiter. Sind Konflikte und Probleme untereinander gelöst, entsteht freudvolles Miteinander.
Freude ist nach Erkenntnissen der Gehirnforschung Dünger für das Gehirn. Schüler lernen gern, besser und nachhaltiger.

Damit Freude praktisch gelebt wird, ist zum Ende eines jeden Treffens der Ag freudvolles Miteinander wie lachen, tanzen, spielen oder kuscheln fester Bestandteil.
Schüler entscheiden aber immer selber, was sie machen wollen.
Weiter: schueler-ablauf-ag-wohlbefinden.htm

Wachstum und Schutz

Negativer Dauerstress durch ungelöste Probleme vermindert Denk- Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit. Ist Stressachse aktiviert, wird Energie vom Gehirn abgezogen und geht in Organe mit Schutzfunktion.

Dieser Mechanismus ist Ergebnis der Evolution. Kommt der Löwe und man wird gefressen, braucht man kein funktionierendes Immunsystem oder gedankliche Höchstleistungen. Da geht es ums nackte Überleben durch kämpfen, weglaufen oder tot stellen.
Energie geht in Extremitäten oder wird in Stresssituationen zur Aufrechterhaltung des seelischen Gleichgewichtes verwendet. Schutz steht über Wachstum. Beides sind grundlegende Überlebensstrategien.
Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht, ob Gefahr vom Löwen oder von Mitschülern, Situationen, Leistungsdruck etc. ausgeht. Es wird immer die Stressachse aktiviert, wird die Situation als gefährlich eingestuft.

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Regeln

Zusammenleben erfordert Regeln, an die sich alle halten. Daher gibt es in der Ag klare Regeln. Die Einhaltung der Regeln wird geübt. Sie sind auch hilfreich für Schule und Elternhaus.
Regeln sind aber auch das Einzige, was Schülern in der Ag vorgegeben wird.
Sonst herrscht völlige Freiheit. Liebe ist Freiheit. Liebe ist in der Ag ebenfalls immer anwesend.
Weiter: schueler-regeln.htm

Beruf

In der Ag werden Schüler ermutigt, sich auszuprobieren. Damit sie eigene Talente entdecken und herausfinden, was ihnen Freude bereitet. Das ist wichtig für den späteren Beruf. Mehrfachausbildungen sollen vermieden werden.
Das ist möglich, weil Schüler früh herausfinden, wo eigene Interessen und Stärken liegen. Berufung wird zum Beruf.
Weiter: eltern-richtiger-beruf-fuer-ihr-kind.htm

Unterrichtsqualität

Weil Ruhe und Aufmerksamkeit im Unterricht herrschen, können Lehrer Stoff leichter vermitteln. Schulische Leistungen sind auch besser, wenn Schüler gern lernen. Ihnen wird der Sinn des Lernens in der Ag vermittelt. Lernen wird zum Bedürfnis.
Weiter: schule-unterrichtsqualitaet-und-lernmotivation.htm

Langzeitwirkung

Durch die Ag bilden sich gesundheitsfördernde Automatismen im Unterbewusstsein. Der Effekt reicht ein Leben lang.
Als Erwachsene sind ehemalige Mitglieder der Ag dann fähig, ein erfülltes Leben in Zufriedenheit, Harmonie, Freude, Liebe, Gesundheit und Erfolg zu führen.

Gesellschaftlicher Nutzen

Damit sind wir bereits beim Nutzen für Gesellschaft und Volkswirtschaft.
Menschen die im Reinen mit sich selber und ihrer Umgebung sind, werden nicht kriminell, radikal oder verursachen sonstige Probleme. Sie wählen auch nicht extrem links oder extrem rechts.

Gesellschaftliche Symptome entstehen erst gar nicht.
Es braucht weniger Geld für Polizei, Justiz, Gesundheit, Pflege, Frühverrentung usw.
Gesellschaftliche Ausgaben, Steuern, Abgaben, Lohnnebenkosten sinken. Wirtschaft wird wettbewerbsfähiger.

Innovation innere Reisen

Ein Innovationsaspekt sind auch die inneren Reisen, welche Schüler in der Ag lernen und anwenden.
Innere Reisen hatte ich in meiner Ausbildung zum Synergetik Therapeuten gelernt. Synergetik Therapie war mir aber zu therapeutisch, zu kompliziert und enthielt zu viele Gefahren.

Um die eigentlich geniale Methode für die Massenanwendung kompatibel zu machen, habe ich Gefahren entfernt, die Methode stark vereinfacht und Innovatives hinzugefügt.
Mein Sohn war über Jahre Versuchskaninchen um herauszufinden, welche Möglichkeiten es in der praktischen Anwendung für Kinder gibt.
Fazit: Null Problem. Geht alles ganz fix und einfach.
Er ist heute gut bei sich, selbstbewusst und geht seinen eigenen Weg.
Mit Recht kann ich behaupten, dass die von mir vermittelten inneren Reisen das einfachste und zugleich wirkungsvollste sind, was es auf dem Selbstheilungsmarkt gibt.

Schule

In der Schule werden innere Reisen in der Hauptsache genutzt, um Handlungsfähigkeit zu trainieren.
Schüler spielen in ihrer Innenwelt Problemlösungen durch.
Trauen sich Schüler Problemlösungen im außen zu, erfolgen Änderungen im Alltag.

Wirtschaft

Innere Reisen als Zugang zu universellem Wissen kann Wirtschaft nutzen, um neue innovative Produkte und Verfahren für den Weltmarkt zu entwickeln. Die Innovationskraft Deutschland bekommt einen enormen Schub. In der Innenwelt sind Geist und Seele zu Hause.
Schüler beherrschen die Techniken, waren sie in der Ag.
Verlassen Schüler die Schule, soll die Nutzung der Innenwelt genauso selbstverständlich sein wie die Nutzung eines Smartphones.

Eltern

Eltern können die Techniken lernen, wollen sie eigene private, berufliche oder gesundheitliche Probleme lösen. In der Innenwelt entsteht alles.
Will man irgendetwas im Leben ändern, muss man nach innen gehen, Entsprechungen suchen und ändern. Nach dem Gesetz wie innen so außen verschwinden Probleme im außen, sind geistig-seelische Ursachen beseitigt.

Aber auch hier gilt wieder: Eltern müssen es wirklich wollen und Änderungen selber durchführen.
Wie die eigenen Kinder.



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