Sofortprogramm gegen Ausgrenzung, Gewalt und Unterrichtsausfall

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Ausgrenzung, Gewalt, Unterrichtsausfall und viele weitere Probleme in Schulen können mit einem Sofortprogramm relativ schnell beendet werden. In spätestens 5 Jahren soll das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung in ganz Deutschland für bessere Schulen sorgen.


Damit in 5 Jahren das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung an allen Schulen in Deutschland etabliert ist, muss der Nutzen des Schulkonzeptes wissenschaftlich dokumentiert werden. Für die Erprobung unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten suche ich aktuell eine Grundschule, Realschule, Hauptschule, Gymnasium und eine Gesamtschule. Erprobung kann in Thüringen, aber auch in einem anderen Bundesland erfolgen. Es muss politischer Wille im Kultusministerium des Bundeslandes vorhanden sein, wo die Erprobung stattfindet. Damit die Finanzierung gesichert ist und gesetzliche Rahmenbedingungen entstehen.

Sofort einsetzbar

Die Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung ist sofort einsetzbar. Dafür braucht die jeweilige Schule nur 2 Personen ernennen. Diese Personen werden zum Synergetik Lehrer ausgebildet, um die Arbeitsgemeinschaften in den verschiedenen Altersklassen betreuen zu können. Die 2 Personen erhalten während der Erprobung ein professionelles Coaching.

Für das Unterrichtsfach Synergetik werden im Laufe der nächsten 2 Jahre Lehrpläne erstellt. Diese Lehrpläne kann dann jedes Bundesland der Bundesrepublik Deutschland übernehmen.

Ursachen der Probleme systematisch beseitigen

Bessere Schulen wollen Schulleitung, Schüler, Eltern, Lehrer, Unternehmen, Politik.
Was liegt also näher, als gemeinsam für bessere Schulen zu sorgen. Mit dem Schulkozept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung ist das möglich. Damit bessere Schulen entstehen, müssen alle ihren Beitrag leisten.

Viele Probleme in Schulen entstehen, weil Lehrer und Schüler seelische Not haben. Seelische Not erzeugt Stress. Hält negativer Dauerstresss zu lange an, entstehen Symptome.
Werden Ursachen beseitigt, verschwinden Ausgrenzung, Mobbing, Gewalt oder Unterrichtsausfall.
Schüler sind auch gesünder. Jedes dritte Kind in Thüringen ist chronisch krank.
Durch das Schulkonzept verschwinden die meisten Probleme. Weil mehr Ausgeglichenheit, Harmonie, Freude, Liebe, Miteinander in Schulen und Elternhäusern einziehen.

Stabiles körperliches, seelisches, soziales Wohlbefinden entsteht nicht durch Entspannungsübungen, autogenes Training, Therapie, Medikamente oder sonstwas.
Wohlbefinden entsteht, weil Lehrer, Schüler, Elten aktiv Konflikte/ Probleme lösen, sich eigene Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse erfüllen und zu freudvollem, harmonischem Miteinander finden. Das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung schafft Strukturen, damit Schüler, Lehrer, Eltern gemeinsam an Lösungen arbeiten können.

Mit Hilfe des innovativen Konzeptes werden Schritt für Schritt die Ursachen beseitigt. Das passiert mit Hilfe von Strukturen der Hilfe zur Selbsthilfe. Sind Ursachen weg, verschwinden Symptome.
Schauen Sie sich die Ziele an. Dann bekommen Sie eine Ahnung davon, welche Synergieeffekte entstehen, werden Ursachen systematisch beseitigt.
Schauen ehemalige Schüler auf ihr Leben zurück, sollen sie sagen können: "Meine Teilnahme an der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung war das Nachhaltigste, was ich aus der Schule für mein Leben mitgenommen habe."

Die Arbeitsgemeinschaft für Schüler ist das wichtigste Instrument.
Ein Training für Lehrer ergänzt die Arbeit mit den Schülern.

Erprobung

Genehmigt das Kultusministerium Thüringen finanzielle Mittel für die Ausbildung der benötigten Synergetik Lehrer (Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher, Senioren), können Schulen das Konzept sofort nutzen. Die zum Einsatz kommenden Methoden haben sich in der Praxis bewährt.
Im ersten Schritt erfolgt die Erprobung. Dafür wird eine Grundschule, Realschule, Hauptschule, Gymnasium und eine Gesamtschule gesucht.
Erprobung und Feinjustierung in verschiedenen Schulformen ist wichtig, weil Grundschüler andere Voraussetzungen mitbringen als zum Beispiel Gymnasiasten.

Fach Synergetik statt Unterrichtsausfall

Bis das Schulkonzept vollständig greift, fällt auch weiterhin Unterricht aus.
Statt Schüler aber nach Hause zu schicken, kann ersatzweise die Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung stattfinden.
In Ausfallstunden wird also Synergetik, Epigenetik, Quantenphysik unterrichtet. Schüler besprechen aktuelle Probleme und machen einfache Übungen.

Synergetik greift in allen Lebensbereichen. Wahrnehmung, Zusammenleben, Handlungen, Haltungen, körperliche Vorgänge. Konflikte, Probleme, Wetter, Gesellschaftsordnungen, Mobbing, Gewalt, Unterrichtsausfall ist mit Synergetik zu erklären. Kurz alles auf der Welt unterliegt Gesetzen der Synergetik. Wird Synergetik unterrichtet, üben Schüler in Zusammenhängen zu denken.
Das Wissen um Gesetzmäßigkeiten der Synergetik hilft Schülern enorm.
Weil Theorie der Synergetik im Unterricht mit praktischen Beispielen, also Problemen der Schüler oder der Gesellschaft und deren Lösungswegen untermauert ist.

Das Unterrichtsfach "Synergetik" soll in naher Zukunft an allen Schulen eingesetzt werden.
Synergetik ist eine Strukturwissenschaft. Das Wissen um Wirkzusammenhänge, also wie Selbstorganisation funktioniert, ist ein wichtiger Baustein des Schulkonzeptes.
Themen zur Synergetik sind unter E-Learning zu finden. Erklärvideos werden erstellt.
Das Fach Synergetik wird vertieft durch Praxis unter Anleitung von Sozialarbeitern.

Sozialarbeiter

An Thüringer Schulen oder Gemeinden gibt es oft Sozialarbeiter. Die können für die Erprobung des Schulkonzeptes ausgebildet und dann eingesetzt werden.
Zitat Stellenausschreibung Jugendsozialarbeiter/ Jugendsozialarbeiterin Gemeinde Drei Gleichen vom 17.08.2019:

".. Zusammenarbeit mit den regional ansässigen Schulen und Initiierung von Angeboten der Schulsozialarbeit in Form von Arbeitsgemeinschaften, Gruppenangeboten und Klassenklima verbessernden Maßnahmen sowie Beratung und Begleitung bei der Bewältigung des Schulalltages... weiter"
Das Schulkonzept setzt einfache, nebenwirkungsfreie, aber hoch wirksame Selbstheilungsmethoden ein.
Weil Sozialarbeiter schulmedizinische Ausbildungen durchlaufen, haben sie von den neuen Methoden keine Ahnung. Damit Sozialarbeiter das Schulkonzept austesten können, müssen sie also zuvor ausgebildet werden.

Sind Schulkonzept und Methoden verinnerlicht, können Sozialarbeiter regional ansässigen Schulen Top Angebote machen. Sie erproben das Schulkonzept vor Ort.
Darüber hinaus gibt es auf dieser Webseite liebe.schule Infomaterial, welches für den Erfolg der Arbeit mit den Schülern eminent wichtig ist.
Schauen Sie dazu auch das Video von Prof. Dr. Hüther zu salutogenesen Faktoren ab Minute 09.20 an: "Was für Bedingungen braucht der Mensch, damit Selbstheilungskräfte aktiviert werden können".

Finanzierung

Was aktuell fehlt ist Finanzierung für die Erprobung.
Erfolgt die Erprobung mit Hilfe ortsansässiger Sozialarbeiter, sind deren Kosten schon einmal gedeckt.

Die Finanzierung für die Ausbildung von Sozialarbeitern, Pädagogen, sonstigen Personen zu Synergetik Lehrern, fachliche Begleitung der Erprobung, Dokumentation und Optimierungen durch mein Unternehmen müssen aber noch abgesichert werden. Für das ganze Projekt und dessen Finanzierung wende ich mich an Thüringens Bildungsminister Holter.
Die Erprobung muss auch wissenschaftlich begleitet werden, um den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit des Schulkonzeptes mit Hilfe einer Kosten-Nutzen-Analyse zu erbringen.

Flächendeckender Einsatz

Nach Ende von Erprobung und Auswertung der Ergebnisse beginnt das Sofortprogramm flächendeckend an Schulen.
Das Konzept soll aber nicht nur in Thüringen, sondern in ganz Deutschland eingesetzt werden.

Diese Anforderungen sollte Ihre Schule erfüllen

Nachfolgend sind Kriterien aufgelistet, welche Ihre Schule erfüllen muss, damit das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung erfolgreich angewendet werden kann.
Im Schulkonzept erfolgt jede Problemlösung durch Veränderungen im innen und außen.
Schulleitung, Schüler, Lehrer, Eltern werden eingeladen, befähigt und ermutigt, gemeinsam für eine bessere Schule zu sorgen. Dafür muss die Schule aber auch bereit sein und Änderungen mittragen.

Positiver Schulgeist

Herrscht ein Verwaltungsgeist in der Schulleitung, wird eine bessere Schule nur schwer gelingen. Es braucht einen positiven Schulgeist als übergeordnete Instanz.
Einen übergeordneten positiven Geist hat Prof. Dr. Hüther in seinem Vortrag ab Minute 40 beschrieben. Gibt es den positiven Schulgeist noch nicht, ist er für die Umsetzung des Schulkonzeptes unbedingt erforderlich.
Damit auch strukturelle Veränderungen in der Schule möglich sind, muss die Schulleitung bereit sein, Vorschläge für Verbesserungen vom Schülerbeirat anzuhören und gegebenenfalls umzusetzen.

Hält die Schulleitung strikt an bisherigen Abläufen fest und werden Optimierungen dadurch verhindert, nenne ich das Entwicklungsverweigerung. Die Schule ist dann ungeeignet für das Schulkonzept Wohlbefinden und Potenzialentfaltung.

Rückkopplungen

Das Konzept setzt auf Feedbackinstrumente und Rückkopplungen. Diese Instrumente der Synergetik müssen auch schulische Abläufe optimieren können. Dafür ist Flexibilität und Bereitschaft seitens der Schulleitung erforderlich.
Flexibilität und Bereitschaft für Anpassungen des Schulalltages zum Wohle aller Beteiligten ist also Grundvoraussetzung für den Erfolg des innovativen Schulkonzeptes.
Ändert sich nichts, ändert sich sonst nichts.

Sinn

Für Schüler, Eltern, Lehrer muss es Sinn machen, sich positiv einzubringen. Vorschläge müssen auf fruchtbaren Boden fallen.
Sinn vom Schulkonzept ist es, dass sich Schüler und Lehrer in der Schule wohl fühlen. Schüler sollen ihre Potenziale frei entfalten, Freude am Lernen haben und harmonisches Miteinander praktizieren. Sie sollen traurig sein, können sie mit ihren Freunden in der Schule nicht zusammen sein und gemeinsam freudvolle Erfahrungen machen.

Raum für Gruppenarbeit

Dann braucht Ihre Schule einen Raum, wo die Arbeitsgemeinschaft regelmäßig stattfindet. Wo Schüler gemeinsame praktische Erfahrungen machen können. Nur durch neue praktische Erfahrungen, also durch Veränderungen im innen und außen, lassen sich Probleme lösen. Erfahrungen sorgen für neue neuronale Verknüpfungen im Gehirn.

In der Ag werden Schüler befähigt, ermutigt, unterstützt, sich selber auszuprobieren und neue Erfahrungen zu machen.
Bevor Schüler ihre Probleme selber lösen, üben sie Handlungsfähigkeit. Sie verbessern ihren wichtigsten Gesundheitsfaktor Selbstregulation. Schüler spielen Problemlösungen in der Ag praktisch durch. In inneren Reisen, Rollenspielen oder mit Hilfe weiterer lösungsorientierter Instrumente. Sie erarbeiten sich selber ein breites Spektrum an Fähigkeiten und Handlungsoptionen.

Lautstärke

In der Ag kann es auch ab und zu etwas lauter werden. Dafür muss ein Raum in der Schule vorhanden sein, wo normaler Unterricht nicht gestört wird.
Viele Sachen in der Arbeitsgemeinschaft laufen leise ab. Dazu zählen Gruppengespräche, Erläuterungen von Wirkzusammenhängen, innere Reisen usw.

Es gibt aber eben auch Übungen, da müssen Schüler ihre Kraft spüren.
Wenn man sich "scheiße" fühlt, weil man gemobbt wird oder Übergriffe stattfinden, müssen Gefühle erst mal raus. So etwas geht zunächst nicht leise.
Erfahren Schüler Gewalt, sollen sie sich wehren und STOP sagen. Da kann man Schülern nicht sagen, seid bitte leise und nehmt Rücksicht auf andere Schüler.

Sich selber die Erlaubnis geben, auch mal laut sei zu dürfen, gehört dazu, sollen sich Schüler ein möglichst breites Spektrum an Handlungsalternativen erarbeiten. Treten in der Schule oder im späteren Leben Probleme auf, hat man einen ganzen Koffer an Instrumenten, um Probleme zeitnah zu lösen. Dadurch wird negativer Dauerstress weitgehend vermieden. Kurze Stressphasen sind gesundheitlich unbedenklich. Dauerstress macht dagegen krank.
Auch in der Abschlussrunde "Lebensfreude" kann es bei Musik, Tanz oder Toben ebenfalls lauter werden.

Synergetik Lehrer

Synergetik Lehrer betreuen die Ag Wohlbefinden.
Synergetik Lehrer sind speziell für die Betreuung der Ag Wohlbefinden und Potenzialentfaltung ausgebildet.
Um eine regelmäßige Arbeit der Ag zu gewährleisten, sind Senioren als Synergetik Lehrer aus dem schulichen Umfeld eine gute Möglichkeit, um Arbeitsgemeinschaften zu betreuen. Senioren können auch pensionierte Lehrer sein.

Synergetik Lehrer kann aber im Grunde auch jeder Angestellte der Schule sein. Angefangen vom Direktor bis hin zum Hausmeister. Also jeder Lehrer, Sozialpädagoge, Erzieher.
Die Arbeitsgemeinschaft betreuende Personen muss nur genügend Zeit haben, die Ag regelmäßig zu betreuen. Damit Sicherheit und Verlässlichkeit für die Schüler gewährleistet sind.

In einer speziellen Ausbildung werden die Synergetik Lehrer zuvor in den Selbstheilungsmethoden ausgebildet. Auch in Regeln zur Führung von Gruppen, die mit Instrumenten der Selbstorganisation arbeiten.
Was Synergetik Lehrer mitbringen müssen sind Eigenverantwortung, Einfühlungsvermögen, Fähigkeit zur Eigenreflexion, Bereitschaft zum Lernen und zu eigenen Veränderungen (innen, außen). Also alles Dinge, die sie später auch von Mitgliedern der Ag einfordern.
Weiter: Synergetik Lehrer | Schüler

Mann und Frau

Das Schulkonzept ist so angelegt, dass Schüler irgendwann völlig eigenverantwortlich miteinander arbeiten. Das passiert dann in Stufe 3.
Ideal ist, an der Schule sind 2 Synergetik Lehrer ausgebildet- ein Mann und eine Frau. Beide betreuen entweder allein oder gemeinsam die Gruppen.
Mann und Frau sind auch sinnvoll, trennt sich die Ag Wohlbefinden für eine Zeit in eine Jungengruppe und eine Mädchengruppe.
Um beispielsweise geschlechterspezifische Themen zu besprechen.

Vertrauenslehrer

An der Schule muss es Vertrauenslehrer geben. Also Lehrer, die das Erstgepräch mit Schülern durchführen. Vertrauenslehrer entscheiden, ob ein Schüler in die Ag kommt und in welche Gruppe. Bei manchen Schülern können auch erst einmal mehrere Einzelgespräche sinnvoll sein.
Weiter: Schildere dein Problem | Schüler

Schülerbeirat

Der Schülerbeirat kommuniziert mit der Schulleitung über praktische Änderungen an der Schule. Sollte noch kein Schülerbeirat existieren, übernehmen die Kommunikation Synergetik Lehrer für eine Übergangszeit, bis ein Schülerbeirat handlungsfähig ist.
Vertreter vom Schülerbeirat werden bei konkreten Bedarf in die Ag eingeladen. Auch Eltern werden in die Ag eingeladen, ist es erforderlich.

Zitat: "Die wichtigsten Themen für Kinder und Jugendliche in Deutschland sind Vertrauen, Zugehörigkeit, Sicherheit und Selbstbestimmung. Ihren Eltern stellen die Heranwachsenden ein gutes Zeugnis aus. Doch ein großer Teil der jungen Menschen fühlt sich nicht ernst genommen und nur unzureichend beteiligt. Je älter sie werden, desto weniger haben Jugendliche den Eindruck, in der Schule mitgestalten zu können. Nur 34 Prozent der 14-Jährigen können dort aus ihrer Sicht mitbestimmen, bei den Achtjährigen ist es immerhin noch jeder zweite. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie Children's Worlds+, die Sabine Andresen von der Universität Frankfurt in unserem Auftrag durchgeführt hat."
Quelle Zitat Bertelsmann Stiftung
PDF öffnen: Nehmt sie ernst- Junge Menschen wollen gehoert und beteiligt werden

Kontakt

Volker Schmidt
Tel: 036202 799000
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